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12.10.2017Exzellente Forschung und internationale Strahlkraft

Neues Fenster: Bild - PIK - vergrößern ©Hans Bach

Wissenschafts- und Forschungsministerin Martina Münch hat heute in Potsdam dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) zu seinem 25-jährigen Bestehen gratuliert und das Institut auf der Festveranstaltung als eine der weltweit einflussreichsten und profiliertesten Denkfabriken bezeichnet. „Am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung arbeiten rund 280 renommierte und herausragende Natur- und Sozialwissenschaftler aus aller Welt, um den globalen Klimawandel zu erforschen und seine ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen zu untersuchen. Wie außergewöhnlich die Leistungen sind, belegen zahlreiche internationale Auszeichnungen.“ Münch würdigte insbesondere das Wirken des PIK-Direktors. „Hans Joachim Schellnhuber hat das Institut als Gründungsdirektor auf ein herausragendes und international renommiertes Niveau geführt und in den vergangenen 25 Jahren die Forschungen auf den Gebieten globaler Wandel, Klimawirkung und nachhaltige Entwicklung maßgeblich vorangetrieben. Das PIK ist dank seines Schaffens ein außergewöhnliches Institut mit exzellenter Forschung und internationaler Strahlkraft und trägt maßgeblich zur Stärkung der herausragenden und innovativen Wissenschaftslandschaft in Potsdam und Brandenburg bei.“

Das Land Brandenburg und der Bund unterstützen die Entwicklung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Neben der Forschungsarbeit haben sie in der Vergangenheit auch Investitionen wie die Anschaffung eines Hochleistungsrechners oder den Bau eines neuen Forschungsgebäudes für knapp 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefördert.

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