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29.09.2017Universität Potsdam auch ohne Exzellenzcluster exzellent - Wissenschaftsministerin Münch bedauert Absage und verweist auf die jüngsten Erfolge der Hochschule

Neues Fenster: Bild - Uni Potsdam - vergrößern © Karla Fritze

Wissenschaftsministerin Martina Münch bedauert, dass der Antrag der Universität Potsdam für das Programm Exzellenzcluster im Rahmen der ‘Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder‘ nicht berücksichtigt wurde und verweist auf die jüngsten Erfolge der Hochschule. „Wir bedauern es, dass die Universität Potsdam mit ihrem Clusterantrag an der Schnittstelle von Geo- und Biowissenschaften nicht erfolgreich war. Ich begrüße es jedoch sehr, dass die Hochschule dieses wichtige Projekt mit ihren Partnern dennoch weiterverfolgen will. Die Universität Potsdam hat sich in den vergangenen 25 Jahren zu einem Standort für geowissenschaftliche Spitzen-Forschung in Deutschland entwickelt. Die Erforschung der Wechselwirkungen von Geosphäre, Biosphäre und Klima sind gerade vor dem Hintergrund der aktuellen klimapolitischen Herausforderungen von großer Bedeutung. Im Land Brandenburg haben wir in diesem Bereich mit der Universität, weiteren Hochschulen und mehreren international renommierten Forschungseinrichtungen eine geballte und herausragende wissenschaftliche Kompetenz“, so Münch. „Die Universität Potsdam ist als vergleichsweise junge Hochschule in Forschung und Lehre sehr gut positioniert und gehört zu den führenden wissenschaftlichen Einrichtungen der Hauptstadtregion – sie ist auch ohne Exzellenzcluster eine exzellente Hochschule. Die jüngsten Erfolge der Universität in diesem Jahr – die Einwerbung von zwei neuen Sonderforschungsbereichen der Deutschen Forschungsgemeinschaft, das ausgezeichnete Abschneiden beim Bund-Länder-Wettbewerb ‘Innovative Hochschule‘, der Erfolg im Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und die Teilnahme am Deutschen Internet-Institut – unterstreichen ihre Leistungsstärke. Mit ihrer Dynamik und Innovationsstärke zieht die Universität Potsdam junge Menschen aus aller Welt an, schafft neue Arbeitsplätze und sichert die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Dabei werden wir sie weiter unterstützen.“

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