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19.09.201725 Jahre Deutsches Institut für Ernährungsforschung

Neues Fenster: Bild - DIfE - vergrößern ©Till Budde

Forschungsministerin Martina Münch hat heute in Rehbrücke (Kreis Potsdam-Mittelmark) dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) zum 25-jährigen Jubiläum gratuliert. „Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke hat sich in den vergangenen 25 Jahren zu einem national und international anerkannten Spitzenstandort der Ernährungs- und Gesundheitsforschung entwickelt. Mit seinen wissenschaftlichen Untersuchungen, etwa zu Ursachen und Folgen des metabolischen Syndroms, zur Rolle der Ernährung für ein gesundes Altern oder zu den biologischen Grundlagen von Nahrungsauswahl und Ernährungsverhalten, wirkt und forscht das DIfE an aktuellen und zentralen medizinischen und naturwissenschaftlichen Themen. Dabei arbeitet das Institut seit Jahren mit zahlreichen Partnern, darunter der Universität Potsdam, eng zusammen. Ich freue mich, dass das DIfE beispielsweise beim Aufbau des Brandenburgischen Gesundheitscampus eine wichtige Rolle übernimmt. Durch die Vernetzung im Gesundheitscampus entsteht nicht nur ein in dieser Form einmaliges Netzwerk in Deutschland – es ergeben sich auch neue Chancen für die Fachkräftesicherung und die medizinische und pflegerische Versorgung im Flächenland Brandenburg sowie für die weitere Stärkung der Wissenschafts- und Forschungslandschaft im Gesundheitsbereich.“

Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) wurde 1992 von der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Brandenburg als Stiftung öffentlichen Rechts innerhalb der Leibniz-Gemeinschaft gegründet. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des DIfE forschen auf dem Gebiet von Ernährung und Gesundheit, um die Ursachen ernährungsbedingter Erkrankungen zu erforschen und neue Strategien für Prävention, Therapie und Ernährungsempfehlungen zu entwickeln. Derzeit sind insgesamt rund 320 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Institut tätig. Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 91 selbständige Forschungseinrichtungen. Die Leibniz-Institute, deren Ausrichtung von Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu Geisteswissenschaften reicht, widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie beschäftigen rund 18.700 Personen, darunter 9.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

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