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03.07.2017Ulrike Tippe neue Präsidentin der TH Wildau

Neues Fenster: Bild - TH Wildau2 - vergrößern © Technische Hochschule Wildau (FH)

Wissenschaftsministerin Martina Münch gratuliert Ulrike Tippe zur heutigen Wahl als Präsidentin der Technischen Hochschule Wildau. Sie tritt die Nachfolge von László Ungvári an. „Die Technische Hochschule Wildau ist als größte Fachhochschule des Landes ein wichtiger Motor der Landesentwicklung. Sie sichert nicht nur die regionale Verankerung sowie die praxisnahe Lehre und Forschung – sie ist auch ein wichtiger Partner der Wirtschaft und somit ein wesentlicher Faktor bei der Qualifizierung wissenschaftlicher Fachkräfte und der Schaffung attraktiver Arbeitsplätze für hochqualifizierte Absolventen“, so Münch. Das Land fördert diese Entwicklung: Wir unterstützen die TH Wildau bei zentralen Vorhaben, wie etwa der Transfer-Offensive zum Ausbau der Verbindung zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Damit wollen wir den Wissenschaftsstandort Brandenburg stärken, die Wirtschaft weiter ankurbeln und den Fachkräftebedarf gezielter decken. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ulrike Tippe und danke László Ungvári sehr herzlich für seine langjährige und erfolgreiche Tätigkeit als Präsident der TH Wildau.“

Auf seiner heutigen Sitzung hat der Senat der Technischen Hochschule Wildau Prof. Ulrike Tippe zur neuen Präsidentin der TH Wildau gewählt. Ihre sechsjährige Amtszeit beginnt am 01. Dezember 2017. Die 1961 geborene Ulrike Tippe war nach Diplomstudium und Promotion im Fach Mathematik an der Freien Universität Berlin zunächst als selbstständige Beraterin und Dozentin tätig. Im Jahr 2000 wurde sie Gastprofessorin an der TH Wildau, 2004 Professorin für Angewandte Mathematik und E-Business/E-Learning und 2011 Vizepräsidentin der TH Wildau für Studium, Lehre und Qualitätsmanagement.

Die 1991 gegründete Technische Hochschule Wildau hat rund 4.000 Studierende, rund 70 Professorinnen und Professoren sowie 31 ingenieurtechnische, wirtschafts-, rechts- und verwaltungswissenschaftliche Studiengänge. Besondere Markenzeichen sind Forschungsstärke, Internationalität, Familienfreundlichkeit und Gesundheitsbewusstsein. Die Hochschule belegt in der angewandten Forschung seit Jahren bundesweit einen Spitzenplatz unter den Fachhochschulen und besitzt einen anerkannten Ruf als Kompetenzzentrum für wichtige Wissenschaftsdisziplinen, wie den Maschinenbau, die Automatisierungstechnik, die Biowissenschaften, die Logistik und die Luftfahrttechnik.

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