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07.04.2017‘Zwischen Orient und Okzident‘

Neues Fenster: Bild - Elbphilharmonie - vergrößern ©Pixabay

Was:    Montag, 10. April, 20.00 Uhr

Wo:      Elbphilharmonie, Großer Saal, Platz der Deutschen Einheit 1, 20457 Hamburg

Was:    Kulturministerin Martina Münch spricht ein Grußwort anlässlich der Aufführung ‘Zwischen Orient und Okzident‘ der Kammerakademie Potsdam und des türkischen Pianisten Fazıl Say unter der Leitung des Chefdirigenten Antonello Manacorda mit Werken von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Fazıl Say. Das Konzert findet im Rahmen des Eröffnungs-Festivals an der Elbphilharmonie Hamburg statt, das von Januar bis Juni 2017 die weltweit renommiertesten Solisten, Dirigenten und Orchester in der Elbphilharmonie versammelt.

Die Kammerakademie Potsdam wurde 2001 gegründet. Ein Höhepunkt im jährlichen Konzertkalender der Region ist die Potsdamer Winteroper, die die Kammerakademie seit 2005 veranstaltet. Im vergangenen Jahr wurde ‘Israel in Egypt‘ von Georg Friedrich Händel aufgeführt. Im Rahmen des kulturellen Bildungsprojekts ‘Musik schafft Perspektive‘ setzt die Kammerakademie seit 2010 jedes Jahr ein musikalisches Opernprojekt mit einer Potsdamer Grundschule und einem Begegnungszentrum um. Dabei entwickeln die Partner eine eigene Fassung einer Oper, bei der gemeinsam getextet, musiziert, gesungen, getanzt, geprobt und aufgeführt wird. Mit diesem Projekt kultureller Teilhabe wurde die Kammerakademie als eines von bundesweit zehn Projekten für den diesjährigen Sonderpreis „Kultur öffnet Welten“ der Staatsministerin für Kultur und Medien nominiert. Im Jahr 2015 wurde sie mit dem ECHO-Klassik-Preis zum „Orchester des Jahres“ gekürt. Das Kulturministerium fördert die Kammerakademie in diesem Jahr mit 480.000 Euro.

Weitere Informationen: www.kammerakademie-potsdam.de

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