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22.03.2017Besucherströme zur Gedenkstätte Sachsenhausen werden evaluiert

Neues Fenster: Bild - Gedenkstätte - vergrößern ©SBG/Archiv Sachsenhausen, S. Erhard

Die genauen Besucherströme und der Bedarf für den Nahverkehr zur Gedenkstätte Sachsenhausen werden evaluiert. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden dann die Grundlage für eine zukünftig passgenauere Anbindung der Gedenkstätte an den Öffentlichen Personennahverkehr bilden. Dieses Vorgehen haben Kulturministerin Martina Münch, Landrat Ludger Weskamp vom Landkreis Oberhavel und Günter Morsch, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, vereinbart.

Im Rahmen der Evaluierung soll etwa ermittelt werden, wie viele Besucher den Nahverkehr nutzen würden und wie die Bedarfe an unterschiedlichen Tagen und Zeiten sowie in verschiedenen Monaten sind. Die Untersuchung soll in diesem Jahr auf den Weg gebracht und mehrsprachig durchgeführt werden.

Kulturministerin Martina Münch erklärt dazu: „Die Gedenkstätte Sachsenhausen ist ein Erinnerungsort von herausgehobener Bedeutung. Nicht nur angesichts der großen Zahl von Besuchern ist eine angemessene Anbindung der Gedenkstätte unerlässlich. Mit der jetzt verabredeten Evaluierung bekommen alle Beteiligten eine solide Planungsgrundlage.“

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