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10.03.2017„Kontrapunkt“ zu Reformation und zu Revolution

Neues Fenster: Bild - Musik - vergrößern ©Brb. Staatsorchester Frankfurt

Wann: Sonntag, 12. März, 17.00 Uhr

Wo: Carl Philipp Emanuel Bach Konzerthalle, Lebuser Mauerstraße 4, 15230 Frankfurt (Oder)

Was: Kulturministerin Martina Münch spricht ein Grußwort zum Abschlusskonzert der deutsch-polnischen Musikfesttage. Die Musikreihe endet offiziell mit einem Konzert der Violinistin Amelia Maszońska und dem Sinfonieorchester der Philharmonie Zielona Góra, die Stücke von Carl Maria von Weber, Henryk Wieniawski und Antonín Dvořák spielen.

Die traditionelle Konzertreihe beiderseits der Oder lockt in diesem Jahr mit insgesamt rund 30 Veranstaltungen vom 03. bis 22. März. Im Mittelpunkt des Festivals unter dem Motto „Kontrapunkt“ stehen in diesem Jahr zwei Jubiläen: 500 Jahre Reformation und 100 Jahre Oktoberrevolution – zwei Ereignisse, die die Welt veränderten. So wurde anlässlich des Reformationsjubiläums das Oratorium „Luthers Träume“ von Siegfried Matthus uraufgeführt.

Die Deutsch-Polnischen Musikfesttage werden seit 1965 gefeiert, ursprünglich als „Frankfurter Festtage der Musik“. Seit 1994 gibt es eine enge Zu­sam­men­ar­beit mit den Inter­na­tio­nalen Musik­be­geg­nungen „Ost-West“ der Phi­lhar­monie Zielona Góra, seit 2012 auch mit den Konzerthäusern in Gorzów und Szczecin. Die Konzertreihe wird unter anderem von der Sparkasse Oder-Spree, dem polnischen Ministerium für Kultur und Nationales Erbe sowie dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur gefördert.

Weitere Informationen unter: www.musikfesttage.de

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