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02.03.2017Forschen. Entdecken. Mitmachen.

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Bereits zum fünften Mal findet am 13. Mai der Potsdamer Tag der Wissenschaften statt. Gastgeber in diesem Jahr sind die im Wissenschaftspark Potsdam-Golm ansässigen Fraunhofer- und Max-Planck-Institute, die Universität Potsdam sowie das Landeshauptarchiv. Von 13 bis 20 Uhr sind sie gemeinsam mit insgesamt mehr als 35 Hochschulen, Schulen sowie Forschungseinrichtungen Brandenburgs vor Ort. Die Besucher erwartet ein Einblick in den wissenschaftlichen Arbeitsalltag. In Vorträgen, Ausstellungen oder Mitmachexperimenten werden aktuelle und kuriose, aber auch amüsante Wissensthemen präsentiert.

„In Brandenburg arbeiten erstklassige Hochschulen und renommierte Forschungsinstitute an wichtigen Zukunftsfragen. Mit attraktiven Studiengängen bieten die Hochschulen hervorragende Qualifizierungswege und tragen somit zur Sicherung des Fachkräftebedarfs bei. Der Potsdamer Tag der Wissenschaften ist eine gute Gelegenheit, sich umfassend zu informieren und Wissenschaft und Forschung unmittelbar zu erleben“, so Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.

„Wissenschaft und Wirtschaft müssen zusammenwirken, um globalen Aufgaben und Herausforderungen mit innovativen Lösungen zu begegnen – sei es auf dem Gebiet der Medizin, der Biotechnologie oder der Abwassertechnik. Die hierfür notwendigen Investitionen unterstützt die Europäische Union in Brandenburg mit dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Der Wissenschaftspark Golm ist ein hervorragender Ort, um die Ergebnisse dieser Förderung sichtbar zu machen und zu erleben“, ergänzt der Minister für Wirtschaft und Energie, Albrecht Gerber.

Jung wie Alt sind am 13. Mai eingeladen, die dichte Wissenschaftslandschaft Potsdams und der Region kennenzulernen, zu entdecken und zu erleben. Dabei reicht das Spektrum von Astrophysik bis Zoologie.

„Auf dem Potsdamer Tag der Wissenschaften erleben die Besucher, dass Wissenschaft international und interdisziplinär aufgestellt ist. Die weltoffene und tolerante Atmosphäre in Potsdam hat auch mit der Wissenschaft zu tun, wird von dieser mitbestimmt und ist gleichzeitig die Voraussetzung dafür, dass internationale Wissenschaftler gerne in Potsdam leben und arbeiten“, betont Jann Jakobs, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam und Vorstandsvorsitzender des Vereins proWissen Potsdam e.V.

Als Gastgeber des diesjährigen Potsdamer Tages der Wissenschaften öffnet der Wissenschaftspark Potsdam-Golm seine Forschungslabore, Hörsäle und Ideenschmieden. Die Besucher schauen hinter die Kulissen der Institute und erfahren, welch beispielgebendes Innovationspotential in den Häusern steckt.

„Wir freuen uns sehr darüber, in diesem Jahr Gastgeber des Potsdamer Tages der Wissenschaften zu sein. Wo könnten die Besucher besser erleben, wie spannend und vielseitig Forschung ist, wenn nicht im größten Wissenschaftspark Brandenburgs. 2.500 Wissenschaftler und Mitarbeiter sowie 9.000 Studierende machen den Standort zu einem exzellenten Umfeld von Internationalität und wissenschaftlicher Spitzenforschung“, sagt Standortmanager Friedrich W. Winskowski.

Der Veranstaltungsort mit mehr als 50 Hektar Fläche bietet optimale Bedingungen für namhafte wissenschaftliche Institute, technologieorientierte und forschungsnahe Unternehmen sowie innovative Existenzgründer.

„Der Potsdamer Tag der Wissenschaften hat sich gut etabliert. Er ist ein Schaufenster der Innovationsregion Brandenburg. Hier kommen Wissenschaft, Forschung und innovative Unternehmen aus dem ganzen Land zusammen. Als Wirtschaftsförderung des Landes nehmen wir gerne teil und nutzen den Tag, um Wirtschaft und Wissenschaft noch enger zusammenzubringen.“, erklärt Dr. Steffen Kammradt, Geschäftsführer der ZAB ZukunftsAgenturBrandenburg GmbH.

Neben dem Forschercamp baut das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung eine Zeltstadt auf, in der die Besucher auf Polarexpedition gehen und mit allen Sinnen erfahren können, wie sich die Arbeits- und Lebenswelt in der Antarktis gestaltet. Für die Unterhaltung zwischendurch sorgt ein buntes und vielfältiges Bühnen-Rahmenprogramm. Der Eintritt ist frei.

Träger der Veranstaltung ist der Verein proWissen Potsdam, der im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, dem Ministerium für Wirtschaft und Energie, in der Landeshauptstadt Potsdam, der ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH, sowie zahlreichen wissenschaftlichen Einrichtungen und regionalen Unternehmen starke Partner gefunden hat. Medienpartner sind die Märkische Allgemeine Zeitung und Antenne Brandenburg.

Weitere Informationen unter: www.ptdw.de

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