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15.02.2017Perspektiven des Wissenschaftlichen Nachwuchses

Neues Fenster: Bild - Forschung - vergrößern ©M.Lüder

Wann: Donnerstag, 16. Februar, 11.00 Uhr

Wo: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Kapelle-Ufer 1, 10117 Berlin

Was: Brandenburgs Wissenschaftsministerin Martina Münch präsentiert als Vertreterin der Kultusministerkonferenz gemeinsam mit Bundesbildungsministerin Johanna Wanka den 3. Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs. Der unabhängige, wissenschaftliche Bericht liefert einmal pro Legislaturperiode statistische Daten und aktuelle Forschungsbefunde zur wissenschaftlichen Qualifizierung in der Promotions- und Post-doc-Phase sowie zu Karrierewegen, Beschäftigungsbedingungen und Perspektiven der rund 200.000 Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland. Der Schwerpunkt des Berichts 2017 analysiert das Thema Vereinbarkeit von Familie und akademischer Karriere. Der Bericht bildet eine wichtige Grundlage für die Diskussion und Weiterentwicklung der politischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Darüber hinaus berührt der Bericht auch Fragen der Hochschulentwicklung, der Hochschulsteuerung und der Bildungspolitik. Die ersten beiden Bundesberichte zum Wissenschaftlichen Nachwuchs erschienen 2008 und 2013.

Der Bericht analysiert und dokumentiert bestehende Daten und Studien und bewertet sie nach ihrem Umfang und ihrer Qualität. An der Erstellung des aktuellen Berichts hat ein unabhängiges wissenschaftliches Konsortium unter der Leitung des Instituts für Innovation und Technik (iit) gearbeitet. Die weiteren Mitglieder des Konsortiums sind das Institut für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (HoF), das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF), das Internationale Zentrum für Hochschulforschung Kassel (INCHER-Kassel), das Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ), das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) sowie das Statistische Bundesamt.

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