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12.01.2017Tanz, Musik und Kunst – „Made in Potsdam“

Neues Fenster: Bild - Made in Potsdam - vergrößern ©MiP

Kulturstaatssekretärin Ulrike Gutheil hat heute anlässlich der Eröffnungspremiere das Kultur- und Kunst-Festival „Made in Potsdam“ als kulturelles Aushängeschild der Stadt Potsdam und des Landes Brandenburg gewürdigt. „Das Festival ‘Made in Potsdam‘ ist mit seinen Tanz-, Performance- und Musikproduktionen und der Kunst-Ausstellung ein beeindruckendes Zeugnis für die kreative Schaffenskraft und regionale Identifikation von Künstlern, Tänzern, Choreografen und Musikern. Was mich besonders freut: Das Festival hebt die klassische Trennung der Künste auf und lädt Zuschauerinnen und Zuschauer ein, Teil des kreativen Prozesses zu werden. Die positive Entwicklung des Kulturtourismus in den vergangenen Jahren verdanken wir in hohem Maße den attraktiven kulturellen Angeboten in Brandenburg – daran hat auch das Potsdamer Festival einen maßgeblichen Anteil.“

Das 6. Festival „Made in Potsdam“ wird heute mit der Deutschlandpremiere des Stücks „Legacy“ eröffnet. In „Legacy“ erzählt die Ivorerin Nadia Beugré zusammen mit Potsdamer Laiendarstellerinnen vom Kampf von Frauen für die Freiheit. Bis zum 15. Januar 2017 stehen weitere Tanz- und Musikproduktionen auf dem Programm. Vom 13. Januar bis zum 26. Februar ist eine Ausstellung mit Werken von 16 Künstlerinnen und Künstlern zum Nachleben impressionistischer Motive in der zeitgenössischen Kunst im Kunstraum Potsdam zu sehen. Das Festival „Made in Potsdam“ ist eine Veranstaltung von Fabrik Potsdam und Kunstraum Potsdam.

Weitere Informationen: www.made-in-potsdam.com

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