24.08.2016Malerei und Stahlplastiken aus Borkwalde - Ausstellung der Künstlerin Heike Cybulski im Kulturministerium eröffnet

Kulturministerin Martina Münch hat heute anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Komm doch mit“ mit Malerei und Stahlplastiken der Künstlerin Heike Cybulski im Kulturministerium das Werk der Borkwalder Potsdamer Künstlerin gewürdigt. „Heike Cybulski bevorzugt in ihren Werken einfache Formen: Sie reduziert ihre Bilder und Plastiken auf das Wesentliche“, so Münch. In der poetischen Malerei von Heike Cybulski verbinden sich imaginative Innen- und landschaftliche Außenansichten und zeigen dabei eine faszinierende Verbindung von intuitivem Schaffen und kompositorischer Gestaltung. Selbstbewusst mischt sie Gestaltungselemente des abstrakten Expressionismus mit der Farbfeldmalerei zu ihrem ganz eigenen Stil. Ihre stählernen Skulpturen beeindrucken durch die Vereinfachung und Reduzierung der Formen. Ich freue mich, dass ihre Werke in den kommenden Wochen im Kulturministerium zu sehen sind.“

Heike Cybulski, 1969 in Jena geboren, gehört zur jungen zeitgenössischen Kunstszene. Sie hat 1989 mit autodidaktischen Malstudien begonnen und auch erstmals ausgestellt. Seit neun Jahren widmet sie sich auch dem plastischen Gestalten mit Stahl. Ihr umfang- und vielfältiges Schaffen hat Heike Cybulski in vielen Einzel- und Gruppenausstellungen in Brandenburg, Berlin und darüber hinaus präsentiert. Die freischaffende Künstlerin lebt und arbeitet in Borkwalde (Potsdam-Mittelmark). Seit 2004 ist sie Mitglied im Brandenburgischen Verband Bildender Künstlerinnen und Künstler e.V.

Die Ausstellung ist bis zum 23. September, montags bis freitags, von 07.00 bis 18.00 Uhr, im zweiten Stock des Kulturministeriums zu sehen. Der Eintritt ist frei. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur zeigt regelmäßig Ausstellungen. Zuletzt waren die Ausstellungen „Ich und Kaminski – Die Bilder zum Film“ von Manfred Gruber, „Geschöpftes“ mit Malerei und Zeichnungen von Mathias Wunderlich, „Fenster ins Universum“ mit faszinierenden astronomischen Aufnahmen aus dem Weltall sowie „Vom Gestern und Morgen“ des Potsdamer Fotografen und Rom-Preisträgers Göran Gnaudschun zu sehen.

 

Weitere Informationen: www.heike-cybulski.de

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