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Ministerin Dr. Martina Münch

Neues Fenster: Bild - Martina Münch - vergrößern ©M. Lüder

Dr. Martina Münch wurde am 09. März 2016 als Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg vereidigt.

Martina Münch hat von 1980 bis 1987 in Hamburg, London und den USA Medizin studiert. Im Jahr 1988 promovierte sie und arbeitete anschließend – bis zu ihrem Umzug 1995 nach Cottbus – in der Neurologie am Rudolf-Virchow-Klinikum in Berlin.

Seit 1978 ist sie Mitglied der SPD und engagierte sich von 1998 bis 2009 und erneut seit Mai 2014 als Stadtverordnete in Cottbus, dort vor allem für die Bereiche Soziales, Bildung und Kultur. Seit 2014 ist sie Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Cottbus. Martina Münch ist eine der Initiatorinnen und die Sprecherin des Aktionsbündnisses „Cottbuser Aufbruch“, das sich seit 1999 für ein gewaltfreies und tolerantes Miteinander einsetzt. Der „Cottbuser Aufbruch“ gehört zum landesweiten „Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit“. Sie ist zudem auch Mitglied im Beirat der Einstein Stiftung Berlin.

Martina Münch gehört seit 2004 als SPD-Abgeordnete dem Brandenburger Landtag an. Vom 6. November 2009 bis 23. Februar 2011 war Martina Münch Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur und vom 23. Februar 2011 bis 5. November 2014 leitete sie das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg. Von 2006 bis 2014 war sie Mitglied des SPD-Landesvorstandes.

Die 1961 in Heidelberg geborene Martina Münch ist verheiratet, hat sieben Kinder und lebt mit ihrer Familie in Cottbus.

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