Leibniz-Gemeinschaft
In der Bundesrepublik gibt es derzeit 86 Forschungsinstitute und Serviceeinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft (WGL), neun Institute liegen im Land Brandenburg. Davon gehören sechs Institute zum Geschäftsbereich des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur und drei zum Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft.. Die Leibniz-Institute sind auf thematisch definierten zukunftsweisenden Forschungsfeldern tätig, die von gesamtstaatlichem Interesse und überregionaler Bedeutung sind. Die Förderung und Finanzierung der Institute erfolgt im Wege der institutionellen Förderung gemeinsam durch Bund und Länder. Darüber hinaus werden Drittmittel zur Projektförderung eingeworben. Das Drittmittelvolumen ist ein wichtiger Leistungsindikator der Forschungseinrichtungen. Für alle neun Institute in Brandenburg hat der Wissenschaftsrat bzw. der Senat der WGL aufgrund hervorragender Evaluierungen die weitere Förderung durch Bund und Länder empfohlen.
©Astrophysikalisches Institut Potsdam
Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP)
In Nachfolge der Berliner Sternwarte von 1700 und des Astrophysikalischen Observatoriums von 1874 betreibt das AIP heute
Grundlagenforschung im Bereich der beobachtenden und theoretischen Astrophysik.
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©Max Rubner
Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam- Rehbrücke (DIfE)
Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) untersucht die molekularen Ursachen
ernährungsbedingter Erkrankungen, um neue Strategien für Prävention, Therapie und Ernährungsempfehlungen zu entwickeln.
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©IHP GmbH – Innovations for High Performance Microelectronics – Leibniz - Institut für innovative Mikroelektronik
IHP GmbH - Innovations for High Performance Microelectronics - Leibniz- Institut für innovative Mikroelektronik
Das IHP in Frankfurt (Oder) konzentriert seine Forschung auf die Schaffung innovativer Lösungen auf den Gebieten
Mikroelektronik, drahtlose und Breitbandkommunikation.
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©Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung
Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS)
Die dynamischen Wechselbeziehungen zwischen gesellschaftlicher und räumlicher Entwicklung sind Gegenstand der
Institutsforschung des Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung in Erkner.
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©Hans Bach
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK)
Das PIK untersucht die globalen und regionalen Wechselwirkungen zwischen Mensch, Klima und Umwelt.
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©Jürgen Baumann, ZZF
Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
Das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) ist ein interdisziplinär ausgerichtetes Institut zur Erforschung der
deutschen und europäischen Zeitgeschichte.
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Keimabtötende Behandlung einer Feldsalatprobe mit kaltem Plasma ©ATB
Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim e.V. (ATB)
Das Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim (ATB) entwickelt nachhaltige Technologien für eine ressourceneffiziente und
CO2-neutrale Nutzung biologischer Systeme zur Erzeugung von Lebensmitteln, Rohstoffen und Energie.
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©Leibniz - Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau Großbeeren / Erfurt e.V.
Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau Großberren/ Erfurt e.V. (IGZ)
Das IGZ in Großbeeren erarbeitet wissenschaftliche Grundlagen für eine ökologisch sinnvolle und wirtschaftliche Erzeugung von
Gartenbaukulturen.
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©Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung e. V.
Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.
Das 1992 gegründete Forschungszentrum in Müncheberg analysiert und beurteilt Prozesse in Agrarlandschaften sowie deren
Wechselwirkungen.
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